Von Lamorfrequenzen und Präzessionsbewegungen

24 07 2009

Die Bioklausur war bösartig, oh ja.

Multiple-Choice-Fragen sind ja ohnehin nicht mein Fall, ich verlasse mich normalerweise lieber auch mein Talent, entwas von mir zu geben das sinnvoll klingt – ob es das nun ist oder nicht, ist noch mal was anderes. Aber wann werde ich jemals wieder das physikalische Funktionsprinzip eines Magnetresonanztomographen (siehe Titel) brauchen?

Einen Vorteil haben Multiple-Choice-Klausuren: sie sind schnell vorbei. Entweder weiß man die Antworten, oder man weiß sie nicht. Nach 20 Minuten hatte ich alles beantwortet, bin noch mal die Fragen durchgegangen, habe noch 5 Minuten in die Luft gestarrt,  nach 40 Minuten habe ich dann abgegeben. Wie manche Leute die ganzen anderthalb Stunden da drin bleiben konnten, verstehe ich wirklich nicht…

Der Schokokuchen kam dann nach der Klausur auch gut an; genau so was sei jetzt nötig gewesen. Ein bisschen Schokolade hellt den Tag doch immer auf ;)

(Eine Kommilitonin meinte sogar, das sei der beste Schokokuchen, den sie je gegessen hätte. Darauf ihre Freundin: „Und was ist mit meinem?“ „Hm, na ja, der war bis dahin der beste!“ Tja, so kanns gehen… )

Die ein oder andere wollte dann auch gleich das Rezept haben. Das mach ich doch gerne! Morgen aber erst – die Küchenpsychologin ist müde und geht ins Bett.

Gute Nacht!

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One response

26 07 2009
Klausur-Schokokuchen « Die Küchenpsychologin

[…] dann, wie versprochen: das Rezept! Schokoladenkuchen à la Vera […]

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